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version-1-0-0 Rechteangabe_r LoginCheck seitentypLabor-Methoden-SOP seitenartLabor-Methoden-SOP gueltigkeit_gueltig seitentitelBilirubin-(Gesamt) version100 EINZELRISIKO_ROLLE
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| Version: | 1-0-0 |
| Überarbeitungsfälligkeit: | |
| Freigegeben durch: | Mepöwafipinel, Memeuoce , Oer am 02. Jun 2025 um 18:56 |
| Geprüft durch: | Mepöwafipinel, Memeuoce , Oer am 02. Jun 2025 |
| Bearbeitet durch: | Mepöwafipinel, Memeuoce , Oer am 02. Jun 2025 um 18:56 |
| Dokumenten-ID: | 1002239 |
| Dokumententyp: | Labor-Methoden-SOP |
| Seiten-Struktur-Typ: | Labor-Methoden-SOP |
| Vorlage: | Labor-Methoden-SOP |
| Stand | Freigabe | Freigeber | Bearbeiter |
|---|---|---|---|
| 02.06.2025 |
| Version: | 1-0-0 |
| Überarbeitungsfälligkeit: | |
| Freigegeben durch: | Mepöwafipinel, Memeuoce , Oer am 02. Jun 2025 um 18:56 |
| Geprüft durch: | Mepöwafipinel, Memeuoce , Oer am 02. Jun 2025 |
| Bearbeitet durch: | Mepöwafipinel, Memeuoce , Oer |
| Dokumenten-ID: | 1002239 |
| Dokumententyp: | Labor-Methoden-SOP |
| Seiten-Struktur-Typ: | Labor-Methoden-SOP |
| Vorlage: | Labor-Methoden-SOP |
| Stand | Freigabe | Freigeber | Bearbeiter |
|---|---|---|---|
| 02.06.2025 |
Bestimmung des Gesamt-Bilirubin mit dem Prinzip der Diazo-Reaktion nach Jendrassik-Grof mit dem Roche Cobas cobas c 501 - Modul
Allgemeines
Angaben zu Messgrößen / Analyte / Parameter
Alle Messgrößen und Analyte sind im LIS hinterlegt!
Name des Leistungsverzeichniseintrags
Bilirubin (Gesamt)
Messgrößen / Analyte / Parameter im LIS
Analysen-Nr. / Analyt-Code (LIS)
10bili-d, 10bili-g, 10bili_ps, 10bili_us
Synonyme
Synonyme gibt es keine!
Untersuchungs- bzw. Prüfgebiet (Akkreditierungsstelle)
Untersuchungs- bzw. Prüfart (Akkreditierungsstelle)
Untersuchungs- bzw. Prüftechnik / Arbeitsplatz
Dauerhaft an ein Auftragslaboratorium vergeben?
nein
Bezeichnung der Meßgrößen (Akkreditierungsstelle)
- Bilirubin, gesamt
CE Verfahren / Inhouse Verfahren // Norm
DIN EN ISO 15189
CE Verfahren / Inhouse Verfahren // CE/InHouse
CE-Test: nein
In House Test: nein
Standardverfahren nach Literatur: nein
Akkreditierungsstatus
Änderungshinweise
Bearbeitungsdauer
Labor / Institut
Untersuchungsumfang
Untersuchungsdauer
Beurteilung
Grenze des Verfahrens
Stand
Diagnostikbereich
Probentransport
Ziel der Untersuchung (Indikation)
Zielsetzung
Die Bestimmung von Bilirubin wird verbreitet zur Diagnose und Behandlung von Lebererkrankungen, hämolytischen und hämatologischen Störungen sowie von Stoffwechselstörungen, einschließlich Hepatitis und Gallenblasenerkrankungen, eingesetzt.
Indikation
Allgemeine Angaben
Bilirubin entsteht beim Abbau alter Erythrozyten im retikuloendothelialen System. Dabei wird der Hämanteil aus dem Hämoglobin und anderen hämhaltigen Proteinen entfernt, zu Bilirubin metabolisiert und als Komplex mit Serumalbumin zur Leber transportiert. Dort wird Bilirubin mit Glucuronsäure konjugiert, damit es gelöst und anschließend durch den Gallengang transportiert und über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden kann. Erkrankungen oder andere Störungen, bei denen durch hämolytische Prozesse Bilirubin rascher produziert wird, als es von der Leber abgebaut werden kann, führen zu einem Konzentrationsanstieg von unkonjugiertem (indirektem) Bilirubin im Blutkreislauf. Auch eine unreife Leber und verschiedene andere Erkrankungen mit gestörter Bilirubinkonjugation können zu ähnlich erhöhten Spiegeln des unkonjugierten Bilirubins im Blut führen. Bei Gallengangsverschluss oder Schädigung der hepatozellulären Struktur kommt es sowohl zum Anstieg des konjugierten (direkten) wie auch des unkonjugierten (indirekten) Bilirubins im Blutkreislauf. Mit dem Meld-Score (Model for End-stage Liver Disease) wird der Schweregrad der Leberschädigung für Patienten in Erwartung einer Lebertransplantation berechnet und spiegelt die Dringlichkeit einer Transplantation bzw. 3-Monats Lebenserwartung des Patienten wieder. Der Listenplatz auf der Warteliste für verfügbare Lebertransplantationen wird durch diesen Score mitbestimmt und an das Transplantationsregister weitergemeldet. Ein MELD-Score von 40 entspricht etwa einer 3-Monats-überlebensrate von ca. 2 %. Dieser Score ist offen für Manipulationen und sollte durch eine unabhängige Stelle, vorzugsweise durch das Labor welches die Bestimmungen durchgeführt hat, berechnet werden. Präanalytische Manipulationen (Beimengung von Urin in die Plasmaprobe zur Bestimmung der Kreatininkonzentration) können allerdings dadurch nicht vermieden werden. Kaiser, T; Zeuzem, S; Thiery, J; Lebertransplantationen: Laborwerte - das Zünglein an der Waage. In: Dtsch Ärzteblatt; 2013 110 (3); A-74. Bekanntmachungen: Richtlinien zur Organtransplantation gemäß § 16 TPG. In: Dtsch Ärzteblatt 2006; 103(48): A-3282 / B-2858 / C-2738 2013/1/18.
Prinzip (Methode) des Untersuchungsverfahrens
Anforderung an das Untersuchungsmaterial / Präanalytik
Probenmaterial (LIS)
Probenmaterial (ergänzend zu LIS)
Ergänzende Angaben zum Probenmaterial
Probenmaterial (alternativ)
Blutentnahmen aus Kathetern und Venenverweilkanülen sollten vermieden werden. Muss aus einem Katheter abgenommen werden, wird der Katheter zweimal mit je 5 ml physiologischer Kochsalzlösung durchgespült, 2 ml Blut sind zu verwerfen und erst dann kann die Blutentnahme für die Analytik erfolgen.
Kommentar zu Material
Kein Kommentar zum Material.
Probeneinsatz (Totvolumen + Mindestmenge)
1 ml.
Probenvolumen / Probenmenge
1 ml.
Material des Probenbehälters
Bei einer Blutentnahme von Serum-, EDTA-, Citratröhrchen muss das Serumröhrchen immer als erstes abgenommen werden, um eine Kontamination mit den Inhaltsstoffen der anderen beiden Röhrchen zu vermeiden.
Einflussgrößen
Keine Angaben zu Einflussgrößen.
Störfaktoren
Untersuchungsfrequenz
24-Stunden Betrieb
Patientenvorbereitung
Keine Besonderheiten.
Linearität / Messbereich
Auskünfte zur Messunsicherheit erteilen wir auf Anfrage, damit die Medizinische Interpretation labordiagnostischer Ergebnisse sinnvoll und patientenorientiert erfolgen kann.
Angaben zu Verdünnungsverfahren
Keine Angaben zu Verdünnungsverfahren.
Probenlagerung vor Analyse
Die Proben sind schnellstmöglich in das Labor zu transportieren.
Probenlagerung nach Analyse
6 Tage im Kühlraum (+2°C bis +8°C)
Probenstabilität
{"datapools":[]}
Probenkonservierung
Keine Angaben zur Probenkonservierung.
Entnahmezeitpunkt
Keine Angaben zum Entnahmezeitpunkt.
Kennzeichnung der Probe
Keine Angaben zur Kennzeichnung der Probe.
Sonstige Anforderungen
Keine Angaben zu sonstigen Anforderungen.
Kommentar zur Präanalytik
Kein Kommentar zur Präanalytik.
Laboratoriumsausrüstung
Gerät / Analysensystem / Arbeitsplatz
LIS-Gerätezuordungen über Analysen:
Abfrage wird ausgeführt, bitte warten
Angaben zum Gerät / Analysensystem
Keine Angaben zum Gerät / Analysensystem.
Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren
Angaben zu Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren
Keine Angaben zu Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren.
Verbrauchsmaterialien
Allgemein übliche Laborausrüstung.
Weitere Angaben zur Ausrüstung
Keine weitere Angaben zur Ausrüstung.
Kalibrierung
Angabe der Anzahl der Standards
Nicht belegt
-2
Material der Standards / Konzentration
Nicht belegt
Konzentration der Standards (Anmerkungen)
Nicht belegt
Keine Angaben zur Konzentration.
Angaben zur Kalibrierung
Nicht belegt
Kalibrierungsfrequenz
Nicht belegt
Punkt-Kalibration:
Angaben zur Kalibrationskurve
Nicht belegt
Keine Angaben zur Kalibrationskurve.
Sonstige Angaben zur Kalibrierung
Nicht belegt
Interne Qualitätssicherung
Bezeichnung des Kontrollmaterials
Anzahl der Kontrollen
2
Kontrollfrequenz
Gemäß der aktuell gültigen Rili-BÄK.
Interne Kontrolle
Gemäß Rili-BÄK, Teil B, 2 Durchführung der Qualitätssicherung (2.1 Interne Qualitätssicherung) und Tabelle B 1 a - Messgrößen in Plasma/Serum/Vollblut, Spalte 3 und 4.
Externe Qualitätssicherung
Externe Kontrolle
Gemäß Rili-BÄK, Teil B, 2 Durchführung der Qualitätssicherung (2.2 Externe Qualitätssicherung) und Tabelle B 1 a - Messgrößen in Plasma/Serum/Vollblut, Spalte 5 und 6.
Ringversuchsanbieter
Ringversuchsanbieter.
Ringversuchsprogramme
Keine Angaben zum Ringversuchsprogramm.
Ringversuchsnummer
Keine Angaben zur Ringversuchsnummer.
Angabe der Toleranzgrenzen
Keine Angabe der Toleranzgrenzen.
Sonstige Angaben
WICHTIGER HINWEIS
Arbeitsablauf (Prozess)
cobas c 501 Testdefinition
Reagenzpipettierung:
Probenvolumen:
Ergebnisse
Befundinterpretation
Berechnung / Formel
Nicht belegt
cobas c Systeme berechnen automatisch die Analytkonzentration jeder Probe.
Umrechnungsfaktoren:
Einheiten im LIS
Ergebnis qualitativ Alle Einheiten sind im LIS vermerkt! Ergebnisangaben (u.a. Nachkommastellen) (LIS)
Nicht belegt
Hinweis: Die hier genannten Kommastellen sind so in den Stammdaten des LIS hinterlegt.
Normbereiche
Extremwerte
Ihre Abfrage ergab leider kein Ergebnis.
Plausibilität
Ihre Abfrage ergab leider kein Ergebnis.
Wertcodes
Ihre Abfrage ergab leider kein Ergebnis.
Referenzbereiche / Bewertungsgrenze / Therapeutischer Bereich (Manuelle Angaben)
Nicht belegt
Neugeborene: - Alter 24 Stunden: 8.0 mg/dL - Alter 48 Stunden: 13.0 mg/dL - Alter 84 Stunden: 17.0 mg/dL Alarmierende Ergebnisse / Grenzwertüberschreitungen
Die Telefon- und Faxgrenzen sind in der Labor- EDV hinterlegt, sowie in der AA "Sofortmitteilung pathologischer Werte", siehe Dok.-Nr. einsehbar.
Meldepflicht
Keine Angaben zur Meldepflicht.
Fehlerquellen
Leistungsfähigkeit des Messverfahrens
Externe Leistungsmerkmale
Keine Angaben zu externen Leistungsmerkmalen.
Validierungs- bzw. Verifizierungsdaten
Keine Angaben zu Validierungs- bzw. Verifizierungsdaten.
Kriterien zur technischen Freigabe
Keine Angaben zu Kriterien zur technischen Freigabe.
Messgenauigkeit / Messunsicherheit
Keine Angaben zur Messgenauigkeit.
Angaben zu Verdünnungsverfahren
Keine Angaben zu Verdünnungsverfahren.
Nachweisgrenzen
Erfassungsgrenze, Nachweisgrenze und Bestimmungsgrenze
Erfassungsgrenze = 1.7 µmol/L (0.099 mg/dL) Nachweisgrenze = 2.5 µmol/L (0.146 mg/dL) Bestimmungsgrenze = 2.5 µmol/L (0.146 mg/dL) Erfassungsgrenze, Nachweisgrenze und Bestimmungsgrenze wurden entsprechend den Anforderungen der EP17‑A2 Richtlinie des CLSI (Clinical and Laboratory Standards Institute) bestimmt. Die Erfassungsgrenze entspricht dem 95. Perzentil aus n größer gleich 60 Messungen von analytfreien Proben über mehrere unabhängige Messreihen. Die Erfassungsgrenze entspricht der Konzentration unterhalb der analytfreie Proben mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % gefunden werden. Die Bestimmung der Nachweisgrenze erfolgt anhand der Erfassungsgrenze und der Standardabweichung von niedrig konzentrierten Proben. Die Nachweisgrenze entspricht der niedrigsten nachweisbaren Analytkonzentration (mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % liegt der Wert über der Erfassungsgrenze). Die Bestimmungsgrenze entspricht der niedrigsten Analytkonzentration, die reproduzierbar mit einem Gesamtfehler von 30 % gemessen werden kann. Sie wurde mit Proben mit niedriger Bilirubinkonzentration bestimmt. Risiken
Risikofelder
Maßnahmen
Ihre Abfrage ergab leider kein Ergebnis.
Umwelt- und Sicherheitsmaßnahmen
siehe
Gefahrstoffverzeichnis/Sicherheitsdatenblätter
Verweise / Quellen
Literaturangaben
Weitere Informationen für das Leistungsverzeichnis
Mitgeltende Unterlagen finden sich im Nexus Curator! Mitgeltende Unterlagen
Abfrage wird ausgeführt, bitte warten
Zusammenhänge
Leistungsabrechnung
LOINC (Logical Observation Identifiers Names and Codes)
GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte)
EBM (Einheitlicher Bewertungsmaßstab)
Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (ILV)
Lenkungsdaten
Methoden-SOP
Stammdaten
Bestimmung des Gesamt-Bilirubin mit dem Prinzip der Diazo-Reaktion nach Jendrassik-Grof mit dem Roche Cobas cobas c 501 - ModulMessgrößen / Analyte / Parameter im LIS
Analysen-Nr. / Analyt-Code (LIS)
SynonymeSynonyme gibt es keine! Untersuchungs- bzw. Prüftechnik / Arbeitsplatz
Dauerhaft an ein Auftragslaboratorium vergeben?
Bezeichnung der Meßgrößen (Akkreditierungsstelle)
CE-Testnein In House Testnein Standardverfahren nach Literaturnein Akkreditierungsstatus
Untersuchungs- bzw. Prüfgebiet (Akkreditierungsstelle)
Untersuchungs- bzw. Prüfart (Akkreditierungsstelle)
Ziel der Untersuchung (Indikation)Die Bestimmung von Bilirubin wird verbreitet zur Diagnose und Behandlung von Lebererkrankungen, hämolytischen und hämatologischen Störungen sowie von Stoffwechselstörungen, einschließlich Hepatitis und Gallenblasenerkrankungen, eingesetzt. Indikation
Allgemeine AngabenBilirubin entsteht beim Abbau alter Erythrozyten im retikuloendothelialen System. Dabei wird der Hämanteil aus dem Hämoglobin und anderen hämhaltigen Proteinen entfernt, zu Bilirubin metabolisiert und als Komplex mit Serumalbumin zur Leber transportiert. Dort wird Bilirubin mit Glucuronsäure konjugiert, damit es gelöst und anschließend durch den Gallengang transportiert und über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden kann. Erkrankungen oder andere Störungen, bei denen durch hämolytische Prozesse Bilirubin rascher produziert wird, als es von der Leber abgebaut werden kann, führen zu einem Konzentrationsanstieg von unkonjugiertem (indirektem) Bilirubin im Blutkreislauf. Auch eine unreife Leber und verschiedene andere Erkrankungen mit gestörter Bilirubinkonjugation können zu ähnlich erhöhten Spiegeln des unkonjugierten Bilirubins im Blut führen. Bei Gallengangsverschluss oder Schädigung der hepatozellulären Struktur kommt es sowohl zum Anstieg des konjugierten (direkten) wie auch des unkonjugierten (indirekten) Bilirubins im Blutkreislauf. Mit dem Meld-Score (Model for End-stage Liver Disease) wird der Schweregrad der Leberschädigung für Patienten in Erwartung einer Lebertransplantation berechnet und spiegelt die Dringlichkeit einer Transplantation bzw. 3-Monats Lebenserwartung des Patienten wieder. Der Listenplatz auf der Warteliste für verfügbare Lebertransplantationen wird durch diesen Score mitbestimmt und an das Transplantationsregister weitergemeldet. Ein MELD-Score von 40 entspricht etwa einer 3-Monats-überlebensrate von ca. 2 %. Dieser Score ist offen für Manipulationen und sollte durch eine unabhängige Stelle, vorzugsweise durch das Labor welches die Bestimmungen durchgeführt hat, berechnet werden. Präanalytische Manipulationen (Beimengung von Urin in die Plasmaprobe zur Bestimmung der Kreatininkonzentration) können allerdings dadurch nicht vermieden werden. Kaiser, T; Zeuzem, S; Thiery, J; Lebertransplantationen: Laborwerte - das Zünglein an der Waage. In: Dtsch Ärzteblatt; 2013 110 (3); A-74. Bekanntmachungen: Richtlinien zur Organtransplantation gemäß § 16 TPG. In: Dtsch Ärzteblatt 2006; 103(48): A-3282 / B-2858 / C-2738 2013/1/18. Prinzip (Methode) des Untersuchungsverfahrens
Arbeitsablauf (Prozess)<h2>cobas c 501 Testdefinition</h2>
Angabe der Anzahl der Standards-2 Material der Standards / Konzentration
Konzentration der Standards (Anmerkungen)Keine Angaben zur Konzentration. Angaben zur Kalibrierung
KalibrierungsfrequenzPunkt-Kalibration:
Angaben zur KalibrationskurveKeine Angaben zur Kalibrationskurve. Sonstige Angaben zur Kalibrierung
Berechnung / Formelcobas c Systeme berechnen automatisch die Analytkonzentration jeder Probe.
Angaben zu den EinheitenAlle Einheiten sind im LIS vermerkt! Ergebnisangaben (u.a. Nachkommastellen)Hinweis: Die hier genannten Kommastellen sind so in den Stammdaten des LIS hinterlegt. Einheiten im LIS
Ergebnisangaben (u.a. Nachkommastellen) (LIS)
Referenzbereiche / Bewertungsgrenze / Therapeutischer Bereich (LIS)
Referenzbereiche / Bewertungsgrenze / Therapeutischer Bereich (Manuelle Angaben)Neugeborene: - Alter 24 Stunden: 8.0 mg/dL - Alter 48 Stunden: 13.0 mg/dL - Alter 84 Stunden: 17.0 mg/dL Alarmierende Ergebnisse / Grenzwertüberschreitungen
MeldepflichtKeine Angaben zur Meldepflicht. Probenmaterial (ergänzend zu LIS)
ProbenmaterialBlutentnahmen aus Kathetern und Venenverweilkanülen sollten vermieden werden. Muss aus einem Katheter abgenommen werden, wird der Katheter zweimal mit je 5 ml physiologischer Kochsalzlösung durchgespült, 2 ml Blut sind zu verwerfen und erst dann kann die Blutentnahme für die Analytik erfolgen. Probeneinsatz (Totvolumen + Mindestmenge)1 ml. Probenvolumen / Probenmenge1 ml. Material des ProbenbehältersBei einer Blutentnahme von Serum-, EDTA-, Citratröhrchen muss das Serumröhrchen immer als erstes abgenommen werden, um eine Kontamination mit den Inhaltsstoffen der anderen beiden Röhrchen zu vermeiden. EinflussgrößenKeine Angaben zu Einflussgrößen. Störfaktoren
Untersuchungsfrequenz24-Stunden Betrieb PatientenvorbereitungKeine Besonderheiten. Linearität / MessbereichAuskünfte zur Messunsicherheit erteilen wir auf Anfrage, damit die Medizinische Interpretation labordiagnostischer Ergebnisse sinnvoll und patientenorientiert erfolgen kann. Angaben zu VerdünnungsverfahrenKeine Angaben zu Verdünnungsverfahren. NachforderbarkeitProbenlagerung vor AnalyseDie Proben sind schnellstmöglich in das Labor zu transportieren. Probenlagerung nach Analyse6 Tage im Kühlraum (+2°C bis +8°C) ProbenstabilitätProbenkonservierungKeine Angaben zur Probenkonservierung. EntnahmezeitpunktKeine Angaben zum Entnahmezeitpunkt. Kennzeichnung der ProbeKeine Angaben zur Kennzeichnung der Probe. Sonstige AnforderungenKeine Angaben zu sonstigen Anforderungen. Kommentar zur PräanalytikKein Kommentar zur Präanalytik. Kommentar zu MaterialKein Kommentar zum Material. LOINC (Logical Observation Identifiers Names and Codes)
GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte)
EBM (Einheitlicher Bewertungsmaßstab)
Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (ILV)
Gerät / Analysensystem
Angaben zum Gerät / AnalysensystemKeine Angaben zum Gerät / Analysensystem. Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren
Angaben zu Reagenzien, Kontrollen, KalibratorenKeine Angaben zu Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren. VerbrauchsmaterialienAllgemein übliche Laborausrüstung. Weitere Angaben zur AusrüstungKeine weitere Angaben zur Ausrüstung. Externe LeistungsmerkmaleKeine Angaben zu externen Leistungsmerkmalen. Validierungs- bzw. VerifizierungsdatenKeine Angaben zu Validierungs- bzw. Verifizierungsdaten. Kriterien zur technischen FreigabeKeine Angaben zu Kriterien zur technischen Freigabe. MessgenauigkeitKeine Angaben zur Messgenauigkeit. NachweisgrenzenErfassungsgrenze, Nachweisgrenze und Bestimmungsgrenze
Fehlerquellen
Bezeichnung des Kontrollmaterials
Anzahl der Kontrollen2 KontrollfrequenzGemäß der aktuell gültigen Rili-BÄK. Interne KontrolleGemäß Rili-BÄK, Teil B, 2 Durchführung der Qualitätssicherung (2.1 Interne Qualitätssicherung) und Tabelle B 1 a - Messgrößen in Plasma/Serum/Vollblut, Spalte 3 und 4. Externe KontrolleGemäß Rili-BÄK, Teil B, 2 Durchführung der Qualitätssicherung (2.2 Externe Qualitätssicherung) und Tabelle B 1 a - Messgrößen in Plasma/Serum/Vollblut, Spalte 5 und 6. RingversuchsanbieterRingversuchsanbieter. RingversuchsprogrammeKeine Angaben zum Ringversuchsprogramm. RingversuchsnummernKeine Angaben zur Ringversuchsnummer. Angabe der ToleranzgrenzenKeine Angabe der Toleranzgrenzen. Sonstige AngabenWICHTIGER HINWEIS
RisikofelderUmwelt- und Sicherheitsmaßnahmen
Literaturangaben
Mitgeltende Unterlagen
Änderungen Methoden-SOP
Änderungen Stammdaten
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