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seitenartLabor-Methoden-SOP 
gueltigkeit_gueltig 
seitentitelElektrolyte-(Cl-,-K+,-Na+) 
version100 
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Daten Cache-Benutzer:
PERID = per_cache
PERNAME = Cache
LOGIN = cachelogin

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Dokumenten-ID:1002235
Dokumententyp:Labor-Methoden-SOP
Seiten-Struktur-Typ:Labor-Methoden-SOP
Vorlage:Labor-Methoden-SOP
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Qiqiqesipuj, Pilepäpüdeböxü, Meuäo Oer Oer ([LAB-KLC] Klinische Chemie: Bearbeitung (2325))
Rouukäfibe, Väjäjigec, Oer (QM-Administratoren)
Mepöwafipinel, Memeuoce , Oer (QM-Administratoren)
Mesülidüw, Mepöfa (QM-Administratoren)
Mesülidüw, Mepöfa ([LAB-KLC] Klinische Chemie: Inhaltliche Prüfung (2325))
Mepöwafipinel, Memeuoce , Oer ([LAB-KLC] Klinische Chemie: Inhaltliche Prüfung (2325))
Uixülifanäqüs, Qiwü ([LAB-KLC] Klinische Chemie: Technische Freigabe (2325))

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LABKLC

Stillgelegt: Elektrolyte (Cl-, K+, Na+)

(Labor-Methoden-SOP) 1-0-0 ab dem 20.04.2023

Elektrolyte (Chlorid, Kalium, Natrium) im Serum, Plasma im Bereich Klinische Chemie mit dem Verfahren elektrochemische Untersuchungen mittels Ionenselektiver Elektrode am Roche Cobas ISE

Allgemeines
Angaben zu Messgrößen / Analyte / Parameter
Name des Leistungsverzeichniseintrags
Messgrößen / Analyte / Parameter im LIS
  • Kein Datensatz
  • Kein Datensatz
  • Kein Datensatz
    Analysen-Nr. / Analyt-Code (LIS)
    Synonyme
    Untersuchungs- bzw. Prüfgebiet (Akkreditierungsstelle)
    Untersuchungs- bzw. Prüfart (Akkreditierungsstelle)
    Untersuchungs- bzw. Prüftechnik / Arbeitsplatz
    Dauerhaft an ein Auftragslaboratorium vergeben?
    nein
    Bezeichnung der Meßgrößen (Akkreditierungsstelle)
    Chlorid, Kalium, Natrium
    CE Verfahren / Inhouse Verfahren // Norm
    DIN EN ISO 15189
    CE Verfahren / Inhouse Verfahren // CE/InHouse
    CE-Test: nein
    In House Test: nein
    Standardverfahren nach Literatur: nein
    Akkreditierungsstatus
    Änderungshinweise
    Bearbeitungsdauer
    Labor / Institut
    Untersuchungsumfang
    Untersuchungsdauer
    Beurteilung
    Grenze des Verfahrens
    Stand
    Diagnostikbereich
    Probentransport
    Ziel der Untersuchung (Indikation)
    Zielsetzung
    Allgemeines:
    • Elektrolyte sind an den meisten Hauptstoffwechselfunktionen des Körpers beteiligt. Natrium, Kalium und Chlorid zählen zu den wichtigsten physiologischen Ionen und den am häufigsten bestimmten Elektrolyten. Sie werden vorwiegend über die Nahrung aufgenommen, im Magen-Darm-Trakt absorbiert und über die Nieren ausgeschieden.
    • Natrium ist das wichtigste extrazelluläre Kation und dient zur Aufrechterhaltung der Flüssigkeitsverteilung und des osmotischen Drucks. Ursachen für eine erniedrigte Natriumkonzentration sind u.a. längeres Erbrechen oder Diarrhö, eine mangelhafte Resorption in den Nieren und eine übermäßige Flüssigkeitsretention. Ein erhöhter Natriumspiegel wird häufig durch schwere Flüssigkeitsverluste, hohe Salzaufnahme und vermehrte Nierenresorption hervorgerufen.
    • Kalium ist das wichtigste intrazelluläre Kation und für die Nerven- und Muskelaktivität unabdingbar. Zu den Ursachen eines erniedrigten Kaliumspiegels gehören eine kaliumarme Ernährung oder ein übermäßiger Kaliumverlust des Körpers infolge von Diarrhö, anhaltendem Erbrechen oder einer beschleunigten Ausscheidung über die Nieren. Ein erhöhter Kaliumspiegel kann durch Dehydratation oder Schock, schwere Verbrennungen, diabetische Ketoazidose und durch eine renal bedingte Kaliumretention ausgelöst werden.
    • Chlorid ist das wichtigste extrazelluläre Anion und reguliert das Gleichgewicht der extrazellulären Flüssigkeitsverteilung. Wie bei den anderen Ionen werden auch erniedrigte Chloridspiegel durch eine verminderte Aufnahme mit der Nahrung, anhaltendes Erbrechen, eine verringerte Nierenresorption sowie einige Formen von Azidose und Alkalose ausgelöst. Erhöhte Chloridwerte treten bei Dehydratation, Nierenversagen, einigen Formen von Azidose, starker enteraler oder parenteraler Chloridaufnahme und Salicylatvergiftungen auf.
    Indikation
    • Natrium: Störungen der Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz, z.B. durch Wasser - oder Salzverlust, Abweichung anderer Serumelektrolyte vom Referenzbereich, polyurisch-polydiptische Syndrome und Störungen des Durstgefühls, Störungen des Säure-Basen-Haushalts, Nierenerkrankungen, Hypertonie, Ödeme.
    • Kalium: Störungen im Elektrolyt-, Säure-Basen- und Wasserhaushalt, Herzrhythmusstörungen, Niereninsuffizienz
    • Chlorid: Diagnostik im Rahmen von Störungen des Säure-Basen-Haushaltes, insbesondere bei Magensaftverlust; Bestandteil des Sonogramms (jedoch bei ausgeglichenem Säure-Basen-Status entbehrlich), Therapie mit Chlorid-selektiven Diuretika
    Allgemeine Angaben
    Prinzip (Methode) des Untersuchungsverfahrens
    Ionenselktive Elektrode (indirekte Potentiometrie)
    Die Elektrode besitzt eine selektive Membran, die sowohl mit der Testlösung als auch einer inneren Fülllösung in Kontakt steht. Die innere Fülllösung enthält das zu testende Ion in einer bestimmten Konzentration. Aufgrund der besonderen Beschaffenheit der Membran lagern sich die Testionen auf beiden Seiten eng an die Membran. Die elektrische Spannung an der Membran wird durch die unterschiedliche Konzentration der Testionen in der Testlösung und der inneren Fülllösung bestimmt. Diese Spannung kann entsprechend der Nernst'schen Gleichung für ein spezifisches Ion in Lösung berechnet werden:

    (1) E = E0 + RT / nF · In (f · Ct) /  (f · Ci)
    E = Spannung an der Elektrode
    E0 = Spannung gegenüber einer Referenzmethode
    R = Konstante
    T = Temperatur
    n = Ladung des Ions
    F = Faraday-Konstante
    In = natürlicher Logarithmus (Basis e)
    f = Aktivitätskoeffizient
    Ct = Ionenkonzentration in Testlösung
    Ci = Ionenkonzentration in Innenlösung

    Bei Natrium, Kalium und Chlorid, die alle eine Einfachladung aufweisen, sind R, T, n und F zu einem Einzelwert kombiniert, der die Steigung (S) wiedergibt. Bei der Bestimmung auf einem cobas 8000 ISE Modul, wo die Probe bei Serum/Plasma 1:31 und bei Urin 1:46 verdünnt wird, sind die Ionenstärke und somit die Aktivitätskoeffizienten in hohem Maße konstant.
    Die Konzentration des Testions in der inneren Fülllösung ist ebenfalls konstant. Diese Konstanten können in dem Term E0 kombiniert werden. Der Wert von E0 ist auch für den Typ der verwendeten Referenzelektrode spezifisch. Die Gleichung (1) kann somit wie folgt wiedergegeben werden, um diese Bedingungen widerzuspiegeln:

    (2) E = E|0 + S · In (Ct)

    Das gesamte Messsystem für ein bestimmtes Ion enthält die ISE, eine Referenzelektrode und elektronische Stromkreise zur Messung und Verarbeitung der Spannung, damit die Konzentration des Testions angegeben werden kann.
    Anforderung an das Untersuchungsmaterial / Präanalytik
    Probenmaterial (LIS)
    Ihre Abfrage ergab leider kein Ergebnis.
    Probenmaterial (ergänzend zu LIS)
      Ergänzende Angaben zum Probenmaterial
      Probenmaterial (alternativ)
      Kommentar zu Material
      Probeneinsatz (Totvolumen + Mindestmenge)
      Probenvolumen / Probenmenge
      100 µl
      Material des Probenbehälters
      Einflussgrößen
      Störfaktoren
      Hämoglobin im Serum und Urin
      Na, Cl         
      > 1000 mg/dL (621 µmol/L)

      Hämoglobin im Serum und Urin
      K
      > 90 mg/dL (54 µmol/L)
      Keine hämolysierten Proben verwenden!

      Lipämie im Serum
      Na, K, Cl
      > 2000 mg/dL (Triglyceridkonzentration)
      Pseudohyponaträmie kann bei lipämischen Proben aufgrund einer Flüssigkeitsverlagerung beobachtet werden.12

      Ikterus (Bilirubin) im Serum und Urin
      Na, K, Cl
      > 60 mg/dL (1026 µmol/L)

      Perchlorat-Medikation
      Cl
      kann zu falsch hohen Chloridwerten führen
      Untersuchungsfrequenz
      Patientenvorbereitung
      Linearität / Messbereich
      Angaben zu Verdünnungsverfahren
      Nachforderbarkeit
      Probenlagerung vor Analyse
      Probenlagerung nach Analyse
      Probenstabilität
      {"datapools":[{"name":"probenstabilitaet","datapool":[{"id":"dc_2020_03_31_3232d25e5709bd4e7f","elements":{"probenstabilitaet_analyt":"Natrium","probenstabilitaet_hinweisstatb":"Plasma, Serum, Urin","probenstabilitaet_raumtemperatur":"4","probenstabilitaet_2_8":"7","probenstabilitaet_20":"1","zeiteinh_probenst_raum":"Tag(e)","zeiteinh_probenst_2_8":"Tag(e)","zeiteinh_probenst_20":"Monate(e)"}},{"id":"dc_2020_06_28_5ab011218c99cbfe49","elements":{"probenstabilitaet_analyt":"Kalium","probenstabilitaet_hinweisstatb":"Plasma, Serum (bis sp\u00e4t, 2h nach Blutabnahme zentrifugieren!)","probenstabilitaet_raumtemperatur":"3","probenstabilitaet_2_8":"7","probenstabilitaet_20":"","zeiteinh_probenst_raum":"Stunde(n)","zeiteinh_probenst_2_8":"Tag(e)","zeiteinh_probenst_20":"Tag(e)"}},{"id":"dc_2020_06_28_1f3aacec274c7139bc","elements":{"probenstabilitaet_analyt":"Chlorid","probenstabilitaet_hinweisstatb":"Plasma, Serum","probenstabilitaet_raumtemperatur":"1","probenstabilitaet_2_8":"7","probenstabilitaet_20":"","zeiteinh_probenst_raum":"Tag(e)","zeiteinh_probenst_2_8":"Tag(e)","zeiteinh_probenst_20":"Tag(e)"}}]}]}
      Probenkonservierung
      Probenarchivierung bei 4°C für 7 Tage
      Entnahmezeitpunkt
      Kennzeichnung der Probe
      Sonstige Anforderungen
      Kommentar zur Präanalytik
      Laboratoriumsausrüstung
      Gerät / Analysensystem / Arbeitsplatz
        LIS-Gerätezuordungen über Analysen:
        Abfrage wird ausgeführt, bitte warten
        Angaben zum Gerät / Analysensystem
        Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren
        Reagenz: ISE Systemkit
        Lieferant: Fa. Roche
        Herstellung / Haltbarkeit: Reagenzien gebrauchsfertig, Haltbarkeit auf jeder Reagenzpackung aufgedruckt
        Angaben zu Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren
        Bestellnummern und Bezeichnungen

        10820652 216 - ISE Reference Electrolyte (1 x 500 mL)
        04880455 190 - ISE Internal Standard Gen.2  (2 x 2000 mL)
        04880480 190 - ISE Diluent Gen.2 (2 x 2000 mL)
        11298500 316 - ISE Cleaning Solution (5 x 100 mL)
        10825468 001 - Sodium electrode (1 Elektrode)
        10825441 001 - Potassium electrode (1 Elektrode)
        03246353 001 - Chloride electrode (1 Elektrode)
        03149501 001 - Reference electrode (1 Elektrode)
        04663632 190 - Activator (9 x 12 mL)
        11183974 216 - ISE Standard Low (10 x 3 mL)
        11183982 216 - ISE Standard High (10 x 3 mL)
        10171743 122 - Precinorm U (20 x 5 mL)
        10171735 122 - Precinorm U (4 x 5 mL)
        12149435 122 - Precinorm U plus (10 x 3 mL)
        10171778 122 - Precipath U (20 x 5 mL)
        10171760 122 - Precipath U (4 x 5 mL)
        12149443 122 - Precipath U plus (10 x 3 mL)
        05117003 190 - PreciControl ClinChem Multi 1  (20 x 5 mL)
        05947626 190 - PreciControl ClinChem Multi 1 (4 x 5 mL)
        05117216 190 - PreciControl ClinChem Multi 2  (20 x 5 mL)
        05947774 190 - PreciControl ClinChem Multi 2 (4 x 5
        Verbrauchsmaterialien
        siehe Reagenzien
        Weitere Angaben zur Ausrüstung
        Kalibrierung
        Angabe der Anzahl der Standards
        Nicht belegt
        0
        Material der Standards / Konzentration
        Nicht belegt
        ISE Kalibratoren gebrauchsfertig vom Gerätehersteller (Fa. Roche); Konzentration chargenabhängig
        Konzentration der Standards (Anmerkungen)
        Nicht belegt
        Angaben zur Kalibrierung
        Nicht belegt
        Kalibrierungsfrequenz
        Nicht belegt
        Durchführung einer Vollkalibration ist erforderlich:
        • alle 24 Stunden
        • nach ISE-Reinigung und Wartung
        • nach Reagenzflaschenwechsel
        • nach Austausch einer Elektrode
        Angaben zur Kalibrationskurve
        Nicht belegt
        Die Steigung der Kalibrationskurve wird aus den Standards 1 und 2 berechnet. Die ISE Kompensation betrifft den Achsenabschnitt, nicht die Steigung. Zur Kompensation jeglicher Systemabweichungen wird während der Kalibration und zwischen den Proben auch ein Innenstandard gemessen. Genaue Anweisungen zur Kalibration siehe Bedienerhandbuch des jeweiligen Gerätes.
        Sonstige Angaben zur Kalibrierung
        Nicht belegt
        Interne Qualitätssicherung
        Bezeichnung des Kontrollmaterials
        Anbieter: Roche_Cobas
        QK/RV Name: PreciControl ClinChem Multi1
        Level: 2
        Aliquot: 1 ml
        Intervall: 3x täglich    auf dem Gerät
        Stabilität: 1 Tag
        Bemerkungen: wird jeden Tag frisch abgekippt
        Anzahl der Kontrollen
        2
        Kontrollfrequenz
        3x täglich
        Interne Kontrolle
        Externe Qualitätssicherung
        Externe Kontrolle
        Ringversuchsanbieter
        Ringversuchsprogramme
        Ringversuchsnummer
        Angabe der Toleranzgrenzen
        • Die Natriumanalyse auf einem Roche/Hitachi cobas c/Integra 400 System in Serum- und Plasmaproben sollte eine lineare Beziehung von 80-180 mmol/L mit einer Abweichung von der linearen Linie von weniger als 5 % ergeben.
        • Die Kaliumanalyse auf einem Roche/Hitachi cobas c/Integra System in Serum- und Plasmaproben sollte eine lineare Beziehung von 1.5-10.0 mmol/L mit einer Abweichung von der linearen Linie von weniger als 5 % ergeben.
        • Die Chloridanalyse auf einem Roche/Hitachi cobas c System in Serum- und Plasmaproben sollte eine lineare Beziehung von 60-140 mmol/L mit einer Abweichung von der linearen Linie von weniger als 5 % ergeben.
        Sonstige Angaben
        Arbeitsablauf (Prozess)

        vollautomatisch, siehe Roche Cobas 8000_Kurzanleitung

        Ergebnisse
        Befundinterpretation
        Berechnung / Formel
        Nicht belegt
        Einheiten im LIS
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        Ergebnis qualitativ
        Ergebnisangaben (u.a. Nachkommastellen) (LIS)
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        Nicht belegt
        Normbereiche
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        Extremwerte
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        Plausibilität
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        Wertcodes
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        Referenzbereiche / Bewertungsgrenze / Therapeutischer Bereich (Manuelle Angaben)
        Nicht belegt
        Alarmierende Ergebnisse / Grenzwertüberschreitungen
        Die Telefon- und Faxgrenzen sind in der Labor- EDV hinterlegt, sowie in der AA "Sofortmitteilung pathologischer Werte", siehe Dok.-Nr. einsehbar.
        Meldepflicht
        Folgende Extremwerte sind nach technischer Freigabe von der bearbeitenden MTA unverzüglich dem Einsender/der Ambulanz telefonisch mitzuteilen:

        Parameter: Natrium
        Extremwert: < 120 bzw. > 160 mmol/l

        Parameter: Kalium
        Extremwert: < 3,0 bzw. > 6,0 mmol/l
        Fehlerquellen
        Leistungsfähigkeit des Messverfahrens
        Externe Leistungsmerkmale
        Ringversuche: INSTAND 4x jährlich
        Validierungs- bzw. Verifizierungsdaten
        Die Angaben und Unterlagen zur Validation befinden sich im Ordner "Methodenvalidierung" am jeweiligen Arbeitsplatz.
        Kriterien zur technischen Freigabe
        Messgenauigkeit / Messunsicherheit
        Angaben zu Verdünnungsverfahren
        Nachweisgrenzen
        Risiken
        Risikofelder
        • Kein Datensatz
        Maßnahmen
        Ihre Abfrage ergab leider kein Ergebnis.
        Umwelt- und Sicherheitsmaßnahmen
        siehe Gefahrstoffverzeichnis/Sicherheitsdatenblätter
        Verweise / Quellen
        Literaturangaben
        • Tietz NW. Fundamentals of Clinical Chemistry, 5th ed. Burtis CA, Ashwood ER, eds. WB Saunders Co 2001:970,1004,1009.
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        • Pioda LAR, Stankova V, Simon W. Highly selective potassium ion responsive liquid-membrane electrode. Analytical Letters 1969;2(12):665-674.
        • Hartman K, Luterotti S, Osswald HF, et al. Chloride‑selective liquid‑membrane electrodes based on lipophilic methyl‑tri‑N‑alkyl‑ammonium compounds and their applicability to blood serum measurements. Microchimica Acta 1978;70(3-4):235-246.
        • Tietz NW. Clinical Guide to Laboratory Tests. Philadelphia: WB Saunders Co 1983;110:398, 446.
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        • Lum G, Gambino SR. A Comparison of serum versus heparinized plasma for routine chemistry tests. Am J Clin Pathol 1974 Jan;61(1):108-113.
        • Kaplan LA, Pesce AJ. Clinical Chemistry, Theory, Analysis and Correlation. Ladig D, Kasper R (ed), St Louis, CV Mosby Co 1984;1061-1077.
        • Tietz NW. Fundamentals of Clinical Chemistry, 5th ed. Burtis CA, Ashwood ER, eds. WB Saunders Co 2001:726-728.
        • Tietz NW. Fundamentals of Clinical Chemistry, 5th ed. Burtis CA, Ashwood ER, eds. WB Saunders Co 2001:726-728.
        • Tietz NW. Fundamentals of Clinical Chemistry, 5th ed. Burtis CA, Ashwood ER, eds. WB Saunders Co 2001:970,1004,1009.
        Weitere Informationen für das Leistungsverzeichnis

          Mitgeltende Unterlagen
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          Zusammenhänge
          Messgröße / Analyt / Parameter
          Material
          Gebiet
          • Kein Datensatz
          • Kein Datensatz
          • Kein Datensatz

            Verfahren
            Technik
            Gerät
              Untersuchungs- bzw. Prüfgebiet
              Untersuchungs- bzw. Prüfart
              Untersuchungs- bzw. Prüftechnik / Arbeitsplatz
              Einheit
              Akkreditierungsstatus
              Messgrößen-Code
              • Kein Datensatz
              • Kein Datensatz
              • Kein Datensatz
              Leistungsabrechnung
              LOINC (Logical Observation Identifiers Names and Codes)
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              GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte)
              EBM (Einheitlicher Bewertungsmaßstab)
              Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (ILV)
              Lenkungsdaten
              Methoden-SOP
              Dok. Nr. Versionsnummer Veröffentichungsdatum
              1002235 1 20.04.2023
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              Stammdaten
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              Elektrolyte (Chlorid, Kalium, Natrium) im Serum, Plasma im Bereich Klinische Chemie mit dem Verfahren elektrochemische Untersuchungen mittels Ionenselektiver Elektrode am Roche Cobas ISE

              Messgrößen / Analyte / Parameter im LIS

              Analysen-Nr. / Analyt-Code (LIS)

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              Untersuchungs- bzw. Prüftechnik / Arbeitsplatz

              • Ionenselektive Elektrode [Dok.-Nr. 1002500]

              Dauerhaft an ein Auftragslaboratorium vergeben?

              • nein

              Bezeichnung der Meßgrößen (Akkreditierungsstelle)

              Chlorid, Kalium, Natrium

              CE-Test

              nein

              In House Test

              nein

              Standardverfahren nach Literatur

              nein

              Untersuchungs- bzw. Prüfgebiet (Akkreditierungsstelle)

              • Klinische Chemie [Dok.-Nr. 1002443]

              Untersuchungs- bzw. Prüfart (Akkreditierungsstelle)

              • Elektrochemische Untersuchungen* [Dok.-Nr. 1002455]

              Ziel der Untersuchung (Indikation)

              Allgemeines:

              • Elektrolyte sind an den meisten Hauptstoffwechselfunktionen des Körpers beteiligt. Natrium, Kalium und Chlorid zählen zu den wichtigsten physiologischen Ionen und den am häufigsten bestimmten Elektrolyten. Sie werden vorwiegend über die Nahrung aufgenommen, im Magen-Darm-Trakt absorbiert und über die Nieren ausgeschieden.
              • Natrium ist das wichtigste extrazelluläre Kation und dient zur Aufrechterhaltung der Flüssigkeitsverteilung und des osmotischen Drucks. Ursachen für eine erniedrigte Natriumkonzentration sind u.a. längeres Erbrechen oder Diarrhö, eine mangelhafte Resorption in den Nieren und eine übermäßige Flüssigkeitsretention. Ein erhöhter Natriumspiegel wird häufig durch schwere Flüssigkeitsverluste, hohe Salzaufnahme und vermehrte Nierenresorption hervorgerufen.
              • Kalium ist das wichtigste intrazelluläre Kation und für die Nerven- und Muskelaktivität unabdingbar. Zu den Ursachen eines erniedrigten Kaliumspiegels gehören eine kaliumarme Ernährung oder ein übermäßiger Kaliumverlust des Körpers infolge von Diarrhö, anhaltendem Erbrechen oder einer beschleunigten Ausscheidung über die Nieren. Ein erhöhter Kaliumspiegel kann durch Dehydratation oder Schock, schwere Verbrennungen, diabetische Ketoazidose und durch eine renal bedingte Kaliumretention ausgelöst werden.
              • Chlorid ist das wichtigste extrazelluläre Anion und reguliert das Gleichgewicht der extrazellulären Flüssigkeitsverteilung. Wie bei den anderen Ionen werden auch erniedrigte Chloridspiegel durch eine verminderte Aufnahme mit der Nahrung, anhaltendes Erbrechen, eine verringerte Nierenresorption sowie einige Formen von Azidose und Alkalose ausgelöst. Erhöhte Chloridwerte treten bei Dehydratation, Nierenversagen, einigen Formen von Azidose, starker enteraler oder parenteraler Chloridaufnahme und Salicylatvergiftungen auf.

              Indikation

              • Natrium: Störungen der Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz, z.B. durch Wasser - oder Salzverlust, Abweichung anderer Serumelektrolyte vom Referenzbereich, polyurisch-polydiptische Syndrome und Störungen des Durstgefühls, Störungen des Säure-Basen-Haushalts, Nierenerkrankungen, Hypertonie, Ödeme.
              • Kalium: Störungen im Elektrolyt-, Säure-Basen- und Wasserhaushalt, Herzrhythmusstörungen, Niereninsuffizienz
              • Chlorid: Diagnostik im Rahmen von Störungen des Säure-Basen-Haushaltes, insbesondere bei Magensaftverlust; Bestandteil des Sonogramms (jedoch bei ausgeglichenem Säure-Basen-Status entbehrlich), Therapie mit Chlorid-selektiven Diuretika

              Prinzip (Methode) des Untersuchungsverfahrens

              Ionenselktive Elektrode (indirekte Potentiometrie)
              Die Elektrode besitzt eine selektive Membran, die sowohl mit der Testlösung als auch einer inneren Fülllösung in Kontakt steht. Die innere Fülllösung enthält das zu testende Ion in einer bestimmten Konzentration. Aufgrund der besonderen Beschaffenheit der Membran lagern sich die Testionen auf beiden Seiten eng an die Membran. Die elektrische Spannung an der Membran wird durch die unterschiedliche Konzentration der Testionen in der Testlösung und der inneren Fülllösung bestimmt. Diese Spannung kann entsprechend der Nernst'schen Gleichung für ein spezifisches Ion in Lösung berechnet werden:

              (1) E = E0 + RT / nF · In (f · Ct) /  (f · Ci)
              E = Spannung an der Elektrode
              E0 = Spannung gegenüber einer Referenzmethode
              R = Konstante
              T = Temperatur
              n = Ladung des Ions
              F = Faraday-Konstante
              In = natürlicher Logarithmus (Basis e)
              f = Aktivitätskoeffizient
              Ct = Ionenkonzentration in Testlösung
              Ci = Ionenkonzentration in Innenlösung

              Bei Natrium, Kalium und Chlorid, die alle eine Einfachladung aufweisen, sind R, T, n und F zu einem Einzelwert kombiniert, der die Steigung (S) wiedergibt. Bei der Bestimmung auf einem cobas 8000 ISE Modul, wo die Probe bei Serum/Plasma 1:31 und bei Urin 1:46 verdünnt wird, sind die Ionenstärke und somit die Aktivitätskoeffizienten in hohem Maße konstant.
              Die Konzentration des Testions in der inneren Fülllösung ist ebenfalls konstant. Diese Konstanten können in dem Term E0 kombiniert werden. Der Wert von E0 ist auch für den Typ der verwendeten Referenzelektrode spezifisch. Die Gleichung (1) kann somit wie folgt wiedergegeben werden, um diese Bedingungen widerzuspiegeln:

              (2) E = E|0 + S · In (Ct)

              Das gesamte Messsystem für ein bestimmtes Ion enthält die ISE, eine Referenzelektrode und elektronische Stromkreise zur Messung und Verarbeitung der Spannung, damit die Konzentration des Testions angegeben werden kann.

              Arbeitsablauf (Prozess)

              vollautomatisch, siehe Roche Cobas 8000_Kurzanleitung

              Material der Standards / Konzentration

              ISE Kalibratoren gebrauchsfertig vom Gerätehersteller (Fa. Roche); Konzentration chargenabhängig

              Kalibrierungsfrequenz

              Durchführung einer Vollkalibration ist erforderlich:

              • alle 24 Stunden
              • nach ISE-Reinigung und Wartung
              • nach Reagenzflaschenwechsel
              • nach Austausch einer Elektrode

              Angaben zur Kalibrationskurve

              Die Steigung der Kalibrationskurve wird aus den Standards 1 und 2 berechnet. Die ISE Kompensation betrifft den Achsenabschnitt, nicht die Steigung. Zur Kompensation jeglicher Systemabweichungen wird während der Kalibration und zwischen den Proben auch ein Innenstandard gemessen. Genaue Anweisungen zur Kalibration siehe Bedienerhandbuch des jeweiligen Gerätes.

              Einheiten im LIS

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              Ergebnisangaben (u.a. Nachkommastellen) (LIS)

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              Referenzbereiche / Bewertungsgrenze / Therapeutischer Bereich (LIS)

              Ihre Abfrage ergab leider kein Ergebnis.

              Meldepflicht

              Folgende Extremwerte sind nach technischer Freigabe von der bearbeitenden MTA unverzüglich dem Einsender/der Ambulanz telefonisch mitzuteilen:

              Parameter: Natrium
              Extremwert: < 120 bzw. > 160 mmol/l

              Parameter: Kalium
              Extremwert: < 3,0 bzw. > 6,0 mmol/l

              Probenmaterial (ergänzend zu LIS)

              Probenvolumen / Probenmenge

              100 µl

              Störfaktoren

              Hämoglobin im Serum und Urin
              Na, Cl         
              > 1000 mg/dL (621 µmol/L)

              Hämoglobin im Serum und Urin
              K
              > 90 mg/dL (54 µmol/L)
              Keine hämolysierten Proben verwenden!

              Lipämie im Serum
              Na, K, Cl
              > 2000 mg/dL (Triglyceridkonzentration)
              Pseudohyponaträmie kann bei lipämischen Proben aufgrund einer Flüssigkeitsverlagerung beobachtet werden.12

              Ikterus (Bilirubin) im Serum und Urin
              Na, K, Cl
              > 60 mg/dL (1026 µmol/L)

              Perchlorat-Medikation
              Cl
              kann zu falsch hohen Chloridwerten führen

              Probenstabilität

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              Probenkonservierung

              Probenarchivierung bei 4°C für 7 Tage

              LOINC (Logical Observation Identifiers Names and Codes)

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              Gerät / Analysensystem

              Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren

              Reagenz: ISE Systemkit
              Lieferant: Fa. Roche
              Herstellung / Haltbarkeit: Reagenzien gebrauchsfertig, Haltbarkeit auf jeder Reagenzpackung aufgedruckt

              Angaben zu Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren

              Bestellnummern und Bezeichnungen

              10820652 216 - ISE Reference Electrolyte (1 x 500 mL)
              04880455 190 - ISE Internal Standard Gen.2  (2 x 2000 mL)
              04880480 190 - ISE Diluent Gen.2 (2 x 2000 mL)
              11298500 316 - ISE Cleaning Solution (5 x 100 mL)
              10825468 001 - Sodium electrode (1 Elektrode)
              10825441 001 - Potassium electrode (1 Elektrode)
              03246353 001 - Chloride electrode (1 Elektrode)
              03149501 001 - Reference electrode (1 Elektrode)
              04663632 190 - Activator (9 x 12 mL)
              11183974 216 - ISE Standard Low (10 x 3 mL)
              11183982 216 - ISE Standard High (10 x 3 mL)
              10171743 122 - Precinorm U (20 x 5 mL)
              10171735 122 - Precinorm U (4 x 5 mL)
              12149435 122 - Precinorm U plus (10 x 3 mL)
              10171778 122 - Precipath U (20 x 5 mL)
              10171760 122 - Precipath U (4 x 5 mL)
              12149443 122 - Precipath U plus (10 x 3 mL)
              05117003 190 - PreciControl ClinChem Multi 1  (20 x 5 mL)
              05947626 190 - PreciControl ClinChem Multi 1 (4 x 5 mL)
              05117216 190 - PreciControl ClinChem Multi 2  (20 x 5 mL)
              05947774 190 - PreciControl ClinChem Multi 2 (4 x 5

              Verbrauchsmaterialien

              siehe Reagenzien

              Externe Leistungsmerkmale

              Ringversuche: INSTAND 4x jährlich

              Validierungs- bzw. Verifizierungsdaten

              Die Angaben und Unterlagen zur Validation befinden sich im Ordner "Methodenvalidierung" am jeweiligen Arbeitsplatz.

              Bezeichnung des Kontrollmaterials

              Anbieter: Roche_Cobas
              QK/RV Name: PreciControl ClinChem Multi1
              Level: 2
              Aliquot: 1 ml
              Intervall: 3x täglich    auf dem Gerät
              Stabilität: 1 Tag
              Bemerkungen: wird jeden Tag frisch abgekippt

              Anzahl der Kontrollen

              2

              Kontrollfrequenz

              3x täglich

              Angabe der Toleranzgrenzen

              • Die Natriumanalyse auf einem Roche/Hitachi cobas c/Integra 400 System in Serum- und Plasmaproben sollte eine lineare Beziehung von 80-180 mmol/L mit einer Abweichung von der linearen Linie von weniger als 5 % ergeben.
              • Die Kaliumanalyse auf einem Roche/Hitachi cobas c/Integra System in Serum- und Plasmaproben sollte eine lineare Beziehung von 1.5-10.0 mmol/L mit einer Abweichung von der linearen Linie von weniger als 5 % ergeben.
              • Die Chloridanalyse auf einem Roche/Hitachi cobas c System in Serum- und Plasmaproben sollte eine lineare Beziehung von 60-140 mmol/L mit einer Abweichung von der linearen Linie von weniger als 5 % ergeben.

              Risikofelder

              Literaturangaben

              • Tietz NW. Fundamentals of Clinical Chemistry, 5th ed. Burtis CA, Ashwood ER, eds. WB Saunders Co 2001:970,1004,1009.
              • Shono T, Okahara M, Ikeda I, et al. Sodium‑selective PVC Membrane Electrodes Based on Bis(12‑crown‑4)s. J Electroanal Chem 1982;132:99-105.
              • Shibata Y, Maruizume T, Miyage H. Journal of the Chemical Society of Japan. Chemistry and Industrial Chemistry 1992;9:961-967.
              • Pioda LAR, Stankova V, Simon W. Highly selective potassium ion responsive liquid-membrane electrode. Analytical Letters 1969;2(12):665-674.
              • Hartman K, Luterotti S, Osswald HF, et al. Chloride‑selective liquid‑membrane electrodes based on lipophilic methyl‑tri‑N‑alkyl‑ammonium compounds and their applicability to blood serum measurements. Microchimica Acta 1978;70(3-4):235-246.
              • Tietz NW. Clinical Guide to Laboratory Tests. Philadelphia: WB Saunders Co 1983;110:398, 446.
              • Kaplan LA, Pesce AJ. Clinical Chemistry, Theory, Analysis and Correlation. Ladig D, Kasper R (ed), St Louis, CV Mosby Co 1984;1061-1077.
              • Young DS. Effects of Preanalytical Variables on Clinical Laboratory Tests, AACC Press 1997;2(4):493-503.
              • Lum G, Gambino SR. A Comparison of serum versus heparinized plasma for routine chemistry tests. Am J Clin Pathol 1974 Jan;61(1):108-113.
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              • Tietz NW. Fundamentals of Clinical Chemistry, 5th ed. Burtis CA, Ashwood ER, eds. WB Saunders Co 2001:726-728.
              • Tietz NW. Fundamentals of Clinical Chemistry, 5th ed. Burtis CA, Ashwood ER, eds. WB Saunders Co 2001:726-728.
              • Tietz NW. Fundamentals of Clinical Chemistry, 5th ed. Burtis CA, Ashwood ER, eds. WB Saunders Co 2001:970,1004,1009.

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